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Jorke hat ihre erste Schweißprüfung mit Bravour bestanden


Nach dem letzten Üben bei Sönke in Schalkholz und stark angeschlagen durch eine schwere Bronchitis, bin ich mit gemischten Gefühlen nach Lohe-Föhrden zur Prüfung gefahren. Drei Teckel waren gemeldet, neben Jorke noch ein weiterer "Eikenbrooker", der auch noch bzusammen mit Burkhard geübt hatte. Mir sank das Herz gänzlich in die Hosen. Aber egal, "Hauptsache bestehen!" war die Devise.

Und prompt zogen wir noch die Startnummer 1.

Also los!

Jorke nahm die Fährte sofort gut an und marschierte ruhig und zieltsrebig los, ich hinterher. Was anderes blieb mir ja auch nicht übrig, schließlich wusste nur sie (und vielleicht die Richter und die Prüfungsleiterin), wo es lang ging. Zum Glück arbeitete  Jorke ruhig - schnell hätte ich, da ich nur schwer Luft bekam - nicht hinbekommen.

Einmal war ich mir nicht sicher, welche zeichen sie mir gab, und habe sie neu angesetzt, aber Jorke zeihgte mir zielstrebig, dass ich ihr gefälligst vertaruen sollte. das tat ich dann auch.

Völlig ausgepumpt und schweißgebadet (ich) bzw. putzmunter und vergnügt, mit Lust auf mehr (Jorke)  kmen wir schließlich am Stück an.

Belohnung der guten Leistung: Viele Komplimente für den hervorragenden Hund, sowie 100 Punkte und den Tagessieg.

Jorke geht wieder in die Schule

 

Dieses Jahr haben wir noch viel vor. Und dafür heißt es üben, üben, üben.

Also gehen wir in die "Hundeschule" zu Moiken, damit Jorke sich wieder daran erinnert, was Sitz!, Bei Fuß! und Bleib! zu bedeuten haben. Außerdem haben wir bei Sönke schon ein wenig mit der Fährtenarbeit angefangenund sogar einmal stöbern geübt. Und das Schönste: Jorkes Cousin Kiebitz vom Eikenbrook (Kalle) ist auch dabei.